Leitfaden Social Media in neuer Auflage

Der IT-Branchenverband BITKOM erklärt im "Leitfaden Social Media", was Unternehmen beachten sollten, wenn sie sich auf Facebook, Twitter oder in Weblogs präsentieren. Der Leitfaden liegt in einer neuen Auflage vor. 

Soziale Netzwerke, auch Social Media genannt, gelten nach Angaben des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in drei von vier deutschen Unternehmen als wichtiges Marketinginstrument. Dennoch sei die Unsicherheit groß, wie sich Unternehmen auf Twitter, Facebook, Youtube oder in Weblogs präsentieren sollten, teilt der Verband der IT- Unternehmen mit. 

Der Leitfaden Social Media soll erklären, unter welchen Gesichtspunkten sich ein Engagement in sozialen Netzwerken lohnt. Im Mittelpunkt stünden Handlungsfelder wie Marketing, PR, Vertrieb, Customer Service und Recruiting, teilt der BITKOM zur Veröffentlichung der neuen Auflage Social Media Leitfadens mit. Daneben informiert der 80 Seiten starke Ratgeber über rechtliche Aspekte (Impressumspflicht, Urheberrecht etc.). 

Der Leitfaden Social Media steht auf der Seite des BITKOM kostenlos zum Download


Erstellt von (Name) W.V.R. am 26.05.2015
Geändert: 07.12.2017 15:13:55
Autor:  Wolff von Rechenberg
Quelle:  BITKOM
Bild:  panthermedia.net / Wavebreakmedia ltd.
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Die Förderung des Handels über die Grenzen der Mitgliedstaaten hinweg steht ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union (EU). Dieser Handel findet vorwiegend und immer stärker online statt. Die EU fördert ihn etwa durch den Mini-One-Stop-Shop (MOSS), der die Umsatzsteuerberechnung im Onlinehandel vereinfachen soll. Versandhandel lebt aber auch vom Vertrauen der Kunden. Dieses Vertrauen will die EU mit einem Schlichtungsverfahren stärken.

Sie hat dazu eine Online-Schlichtungsplattform (OS-Plattform) eingerichtet, die Onlinekunden in ganz Europa im Streitfall anrufen können. Die OS-Plattform soll Streitfälle unabhängig, unparteiisch, transparent und schnell beilegen. Das regelt die EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die „Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten, die sogenannte ODR-Verordnung (Online Dispute Resolution). Parallel regelt die Richtlinie 2013/11/EU, ADR-Richtlinie genannt, die Einrichtung nationaler Schlichtungsstellen durch die Mitgliedstaaten. mehr lesen


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