Finanzkonsolidierung – mit Excel oder mit einer gezielten Software?

Die Diskussion über das Ablösen der vorhandenen Tools für das Reporting, die Unternehmensplanung und die Budgetierung durch eine neue Software wird in Unternehmen derzeit auch in Bezug auf die Finanzkonsolidierung geführt. Viele Unternehmen arbeiten immer noch mit Excel und umfangreichen, komplizierten und selbst erstellten Kalkulationstabellen. Die Anfälligkeit für Fehler wird hier meist „mürrisch“ in Kauf genommen. Was muss eine Software den Unternehmen bieten, damit die Verantwortlichen sich für eine Investition in eine neue Software entscheiden?

Finanzkonsolidierung – mit Excel oder mit einer gezielten Software?

Die Komplexität der unternehmensweiten Rechnungslegung ist wesentlich umfangreicher, als die in den einzelnen Einheiten der Gruppe. Im Laufe der Jahre wurde von den Gesetzgebern ein umfangreiches Regelwerk für die Rechnungslegung, sowohl national als auch international, festgelegt. Unternehmen müssen ihre Rechnungslegung nach diesen Grundsätzen anpassen. Ist unsere Finanzkonsolidierung gesetzeskonform? Diese Frage stellen sich heutzutage immer mehr Unternehmen, und die Beantwortung der Frage ist eine enorme Herausforderung, mit der sie sich auseinandersetzen müssen, zeitintensiv und ressourcenintensiv.

Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist die make-or-buy Entscheidung im Hinblick auf die einzusetzende Softwarelösung. Soll eine Excel-Eigenanfertigung oder eine neue spezielle Software verbunden mit Investitionen eingesetzt werden. Die „Excel-Eigenanfertigung“ mit den gewohnten Oberflächen wird Stärken und Schwächen haben. Aber was wird sich ändern, wenn die Unternehmen in eine Software für die Finanzkonsolidierung investieren?

Mehr: www.codec.de/unternehmen/aktuelles/warum-sie-ueber-eine-software-fuer-die-finanzkonsolidierung-nachd...


Erstellt von (Name) W.B. am 13.10.2016
Geändert: 30.10.2019 16:07:22
Quelle:  Finanzkonsolidierung, Konsolidierung Software, Excel
Bild:  Codec GmbH
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Begriff / Definition von ERP Software

Was ist ERP? ERP steht für Enterprise Ressource Planning und es handelt sich um eine betriebswirtschaftliche Software, die in jedem Betrieb oder Unternehmen eingesetzt werden kann. ERP IT-Systeme stehen für die Systemintegration der gesamten finanz- und warenwirtschaftlich orientierten Wertschöpfungskette. 

Dabei umfasst es alle Teilprozesse von der strategischen und operationalen Planung über Herstellung, Distribution bis zur Steuerung von Auftragsabwicklung und Bestandsmanagement. Ein derartiges System verknüpft insbesondere Informationen über Finanzen, personelle Ressourcen, Produktion, Vertrieb und Einkauf. Es verbindet Kundendatenbanken, Auftragsverfolgung, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, Lagerverwaltung und vieles mehr. 
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Steigende Komplexität als Hauptherausforderung von Performance-Management-Anwendungen

Eine aktuelle Studie des BARC-Instituts analysiert den Einsatz von Performance-Management-Anwendungen in einer bei über 500 Unternehmen weltweit durchgeführten Umfrage. Das Thema Performance Management steht laut der Studie auf immer breiteren Beinen: Im Vergleich zu vor drei Jahren ist die Zahl der an Performance-Management-Prozessen beteiligten Anwendern um über 40% gestiegen. mehr lesen

Data Mining Software - Methoden des Data Mining

Data Mining ist ein modellgestütztes Analysesystem, das selbstständig Beziehungsmuster erkennt. Das Tool ermittelt Gleichmäßigkeiten und Unterbrechungen in den Daten und stellt diese durch logische oder funktionale Zusammenhänge dar. Das Programm übernimmt diese Prozeduren folglich autonom, der Anwender muss lediglich die Interpretation der Daten durchführen.  mehr lesen

Data Warehouse: Ähnlich einem Warenhaus – jederzeit Daten abrufen können

Unter dem Stichwort ‚Data Warehouse‘ versteht man einen unternehmensinternen Datenbestand, der durchgängig konsistente, zuverlässige, genaue und verständliche Informationen an die Benutzer liefert. Es handelt sich um ein zentriertes, informationsgestütztes Datenbanksystem, aus dem sich die autorisierten Nutzer – ähnlich wie in einem Warenhaus – jederzeit Daten abrufen können. Damit soll die unheimliche Fülle an Informationen, die heutzutage in einem Unternehmen zusammenlaufen, bewältigt werden, um sie sinnvoll und effizient aufzuarbeiten und für Entscheidungsträger zur Verfügung zu stellen.  mehr lesen

OLAP – Online Analytical Processing

Leistungsfähige Datenverarbeitungssysteme sind zur Unterstützung eines jeden Managements bereits unabdingbar geworden. Das Online Analytical Processing (OLAP) stellt in diesem Zusammenhang eine Softwaretechnologie dar, die schnelle und interaktive Zugriffe auf relevante Informationen ermöglichen soll. Es bietet vor allem komplexe Analysefunktionen, die über die herkömmliche Auswertung relationaler Datenbanken hinausgeht, weshalb es besonders von Angestellten in führenden Positionen oder Managern genutzt wird.  mehr lesen

Tipps für Onlineshops: EU-Widerrufsrecht bei Downloads und Apps

Ab dem 13. Juni 2014 gilt ein Widerrufsrecht für Downloads. Onlineshops für Software, Apps, E-Books oder digitale Hörbücher müssen jetzt schnellstens reagieren. Zum Stichtag müssen AGBs aktuell sein. Hintergrund ist eine neue einheitliche Regelung der Verbaucherrechte im Fernhandel durch die EU. 

Das Widerrufsrecht in alter Fassung galt nicht für Onlinehändler, die E-Books, Apps oder Software digital zum Download anbieten. Die EU führt zum 13. Juni dieses Jahres erstmals ein Widerrufsrecht für digitale Inhalte ein. Aber wie sollte ein Onlineshop Datenpakete zurücknehmen? Entwarnung kommt von Experten: 
  • Durch einen einfachen Hinweis beim Einkaufsvorgang kann das Widerrufsrecht erlöschen. 
  • Die Regeln dienen dem Verbraucherschutz und gelten nicht für B2B-Geschäfte. 
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E-Mail-Marketing: Newsletter rechtssicher versenden

Mit E-Mail Marketing erreichen Onlineshops und Unternehmen einen riesigen Leserkreis – ohne Kosten und technischen Aufwand. Die rechtlichen Regeln sollte jedoch jeder Unternehmer kennen. Sonst drohen Abmahnungen oder sogar Bußgelder. 

Rechtssicheres E-Mail-Marketing

Newsletter sind ein günstiges und erprobtes Mittel zur Kundenbindung und Verkaufsförderung. Der Gesetzgeber definiert genau, welche Inhalte als Werbenewsletter gelten. Der IT-Rechtsanwalt Thomas Schwenke erklärt es auf seiner Internetseite einfacher: "Tatsächlich gehört zur Werbung praktisch jede E-Mail, die dazu dient ein Geschäft und dessen Leistungen zu fördern." In dem Augenblick, in dem ein Unternehmen in einer Mail-Aktion über eigene Leistungen oder das Unternehmen informiert, handelt es sich um einen Newsletter. 
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Newsletter online versenden: Tipps und Anbietervergleich

Der Start ins professionelle E-Mailmarketing gelingt am einfachsten und schnellsten mit Online-Angeboten. Worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie Newsletter online versenden wollen, hat Findsoftware.de zusammengefasst.    

Newsletter? Kein Problem: Einfach alle Empfänger ins BCC-Feld des setzen und dann raus damit. So geht die Sparversion eines Newsletter, die sich Unternehmen aber auch gleich sparen sollten. Optisch ansprechende Newsletter lassen sich nicht in E-Mailprogrammen gestalten. Der personalisierte Versand ist ohne weitere Programme nicht möglich und den vorgeschriebenen Abmeldelink müssten Versender von Hand einfügen oder in der Signatur unterbringen. 
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Das Testament fürs Internet: Digitalen Nachlass regeln

E-Mails, Internetprofile, Speichermedien: Was passiert mit den Daten eines Internetbürgers, wenn er stirbt? Nur wenige Dienste bieten von sich aus Vorsorgemöglichkeiten an. Höchste Zeit, den digitalen Nachlass in einem Testament zu regeln. In einem Testament für das Internet und seine Dienste. 

In den Kontoeinstellungen auf dem sozialen Netzwerk Google+, unter dem Punkt "Persönliche Daten und Privatsphäre", finden registrierte Nutzer der Dienste von Google einen "Kontoinaktivitäts-Manager". Darin können sie festlegen, was mit ihrem Konto und den damit verbundenen Daten geschieht, wenn das Konto längere Zeit inaktiv ist. Der Kontoinaktivitäts-Manager gilt für alle Google-Dienste. Google-Nutzer können für den Fall beispielsweise die Löschung von Konto und Daten festlegen - oder sie hinterlegen die Daten einer nahe stehenden Person, die benachrichtigt wird und dann entscheiden muss, was mit den Inhalten geschieht. Damit zählt Google zu den Vorreitern bei der Regelung eines digitalen Nachlasses.
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Störerhaftung für Domainregistrare

Auch für Domainregistrare gelten die Grundsätze der Störerhaftung bei Rechtsverletzungen im Internet. Das hat das Landgericht Köln in einem Urteil bestätigt. Allerdings gibt es juristische Zweifel wie weit die Haftbarkeit eines Registrars reichen kann.

Wenn sich Personen oder Unternehmen im Internet in ihren Rechten verletzt fühlen, können sie nicht nur Seitenbetreiber und Webhoster im Zuge der Störerhaftung zur Verantwortung ziehen, sondern auch den Domainregistrar der betreffenden Domain. Diese Einschätzung hat das Landgericht Saarbrücken bereits in einem Fall von Urheberrechtsverletzung formuliert (Az. 7 O 82/13). Jetzt hat das Landgericht Köln in einem Rechtsstreit um einen Beitrag in einem Weblog ebenso entschieden (Az. 28 O 11/15). 
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Software für den Newsletter: Tipps und Anbieterübersicht

Wer mit E-Mail-Marketing erfolgreich sein will, braucht das richtige Handwerkszeug - eine Newsletter-Software. Große Adressbestände verwalten und optisch ansprechende Mailings gestalten, das erlauben alle Programme auf dem Markt. Worauf Unternehmen achten sollten, hat Findsoftware.de zusammengetragen. 

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E-Mail-Marketing: 7 Tipps für erfolgreiche Newsletter

E-Mail-Marketing ist eines der günstigsten Werkzeuge im Arsenal der Marketingmaßnahmen. 7 Tipps für den Newsletter hat Findsoftware.de zusammengefasst. 

Der Newsletter per E-Mail ist mit dem Internet entstanden und hält sich seither als wichtiger Bestandteil der Marketingmaßnahmen eines jeden Unternehmens. Mittlerweile hat sich aus Erfahrungswerten und technischem Fortschritt eine regelrechte Wissenschaft um das E-Mail-Marketing und den Newsletter gebildet. Um alle Möglichkeiten nutzen zu können sollten Unternehmen jedoch entweder eine Software für den Newsletterversand nutzen oder Newsletter online versenden, über spezielle Clouddienste. Die folgenden Hinweise sollten Unternehmen bei der Planung eines Newsletters beachten.
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Cloud Computing in Unternehmen: Pro und Contra

Deutsche Unternehmen zögern immer noch vor dem Schritt in die Cloud. Aber was ist eigentlich die Cloud? Welche Argumente sprechen dafür und dagegen? Findsoftware hat sie zusammengetragen.

Schreiben, Berechnen, Buchführen, Kundensupport: Für alle softwaregestützten Prozesse in einem Unternehmen stehen Dienste im Internet zur Verfügung, in der sogenannten Cloud. Diese Clouddienste punkten vor allem mit schneller und einfacher Verfügbarkeit. Besonders für Kleinunternehmen ohne Fachpersonal sind diese Dienste Hilfe und Verführung zugleich. Der Hitech-Verband BITKOM stellte kürzlich fest: Cloud Computing wächst - trotz Bedenken.
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Helpdesk-Systeme im Vergleich - mit Anbieterübersicht

Die Qualität des Support entscheidet über die Kundenzufriedenheit und über den Erfolg eines Angebots. Unternehmer sollten daher Kundenanfragen professionell bearbeiten. Helpdesk Anwendungen helfen dabei. Findsoftware hat sich auf dem Markt umgesehen. 

Wie viele Sternchen vergeben Kunden an ein Produkt in Onlineshops, auf eBay oder Amazon? Diese Frage entscheidet oft darüber, ob ein Interessent Käufer wird oder ob er weiterzieht - zu einem Produkt, das bessere Bewertungen bekommen hat. Der Kunde erwartet umgehende Hilfe, wenn eine Software nicht wie versprochen funktioniert, wenn Probleme mit dem Fernseher, dem Mixer oder dem Auto auftreten. Andernfalls bleibt er nicht nur weg, er revanchiert sich auch mit schlechten Bewertungen. 
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Shopsysteme: Per Mausklick zum eigenen Onlineshop

Mit dem richtigen Shopsystem, ist der eigene Onlineshop nur einige Mausklicks entfernt. Findsoftware.de hat sich eine Auswahl von Shopsystemen angesehen. 

Im Internet ist das Verkaufen so einfach zu betreiben, dass sich der Onlineshop sogar im Nebenerwerb lohnt. Onlinehändler brauchen lediglich etwas Webspace in einem Webhosting Paket. Den Rest erledigt ein Shopsystem. Im Internet buhlen unzählige Anbieter um die Gunst der angehenden Shopbetreiber. Findsoftware.de hat die Eigenschaften einiger beliebter Shopsysteme verglichen. 
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Cloud Storage im Vergleich: Backup in der Datenwolke

Speicherplatz in der Cloud macht Daten überall verfügbar und eignet sich für schnelle Datenbackups. Findsoftware.de hat Online Speicher (Cloud Storage) von Microsoft, Google, Apple, Dropbox und anderen Anbietern verglichen. 

Fotos, Filme, Musik – all das speichern wir heute in der Cloud. Immerhin steht dann der Lieblingsfilm immer und überall zur Verfügung. Viele Nutzer übertreiben es dabei. So hat Microsoft beschlossen, die Angebote für kostenlosen Cloud Storage im Angebot OneDrive zu kappen. Einige Kunden mit Office365-Lizenz hätten 75 Terabyte (TB) Daten gespeichert, klagt der Softwareriese. Und das in einem Angebot für berufliche Nutzer. Ein Terabyte ergibt 250 Millionen Schreibmaschinenseiten, was einem Papierstapel von 25 Kilometer Höhe entspräche. 
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Online-Shop: Link zur OS-Plattform ist Pflicht

Onlinehändler müssen auf die OS-Plattform der EU zur Schlichtung in Streitfragen verlinken. Ein Texthinweis reicht nicht. Online-Shops ohne Link drohen Abmahnungen. Der Link ist seit dem 9. Januar 2016 Pflicht – auch für Kleinunternehmer.

Die Förderung des Handels über die Grenzen der Mitgliedstaaten hinweg steht ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union (EU). Dieser Handel findet vorwiegend und immer stärker online statt. Die EU fördert ihn etwa durch den Mini-One-Stop-Shop (MOSS), der die Umsatzsteuerberechnung im Onlinehandel vereinfachen soll. Versandhandel lebt aber auch vom Vertrauen der Kunden. Dieses Vertrauen will die EU mit einem Schlichtungsverfahren stärken.

Sie hat dazu eine Online-Schlichtungsplattform (OS-Plattform) eingerichtet, die Onlinekunden in ganz Europa im Streitfall anrufen können. Die OS-Plattform soll Streitfälle unabhängig, unparteiisch, transparent und schnell beilegen. Das regelt die EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die „Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten, die sogenannte ODR-Verordnung (Online Dispute Resolution). Parallel regelt die Richtlinie 2013/11/EU, ADR-Richtlinie genannt, die Einrichtung nationaler Schlichtungsstellen durch die Mitgliedstaaten. mehr lesen


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