BARC: Unternehmen müssen Daten als Ressource behandeln

Das Business Application Research Center (BARC) hat in einer Marktforschungsstudie die Ansätze und Herausforderungen von Unternehmen bei der Verbesserung der Datennutzung untersucht. Daraus leitet das Autorenteam Empfehlungen für einen effektiveren Umgang mit Daten ab.

Unternehmen müssen den Umgang mit ihren Daten auf ein höheres Level bringen – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Business Application Research Center (BARC). Die Studie analysiert, wie Unternehmen zurzeit mit Daten umgehen und welche Hürden auf dem Weg zu einem datengetriebenen Unternehmen zu überwinden sind. Demnach geben 90 Prozent der Befragten an, dass Informationen eine hohe Priorität bei der Entscheidungsfindung haben. 87 Prozent sagen, dass die Unternehmensergebnisse durch eine Optimierung der Datenverarbeitung verbessert werden könnten. Gleichzeitig kennen die Unternehmen die Qualität und Nutzbarkeit ihrer Daten nicht genau und können daher den Wert und das Potenzial ihrer Daten nur schlecht einschätzen.

Wie die Studie zeigt, klaffen in Unternehmen Theorie und Praxis weit auseinander, wenn es um eine optimierte Datennutzung geht. Einerseits ist vielen befragten Unternehmen klar, dass beispielsweise mehr Informationen über ihre Daten benötigt werden (59 Prozent) und dass klare Verantwortlichkeiten festgelegt werden müssen (57 Prozent) – tatsächlich umgesetzt wird beides jedoch nur von 39 beziehungsweise 32 Prozent. Und während 56 Prozent die Bereitstellung eines Geschäftsglossars mit geprüften Datendefinitionen als wichtigen Schritt nennen, ist dieses Glossar in der Praxis erst bei 27 Prozent vorhanden. Die Implementierung neuer Ansätze zur Datenverarbeitung macht zudem vielen Unternehmen Schwierigkeiten: 52 Prozent der Befragten mangelt es an Dokumentation und Wissen zu Daten, bei 43 Prozent hat das operative Tagesgeschäft Vorrang vor der Förderung von Innovationen durch Daten, und bei 40 Prozent fehlt die Festlegung von klaren Verantwortlichkeiten für den Umgang mit Daten.

Insgesamt zeigt die Studie, dass Unternehmen derzeit Schwierigkeiten haben, den Überblick über ihre Daten zu gewinnen und zu behalten sowie Ansätze zur Verbesserung der Situation umzusetzen. Das erkläre, dass die bisher erzielten Vorteile eher begrenzt sind. Daher appellieren die Studienautoren an die Unternehmen, Daten als Ressource zu behandeln und auf fachübergreifender Basis zusammenzuarbeiten. Das erfordere eine gezielte Steuerung und entsprechende Prozesse, könne jedoch nicht ausschließlich mit einem Bottom-up-Ansatz erreicht werden. „Die Realisierung eines datengetriebenen Unternehmens betrifft jeden Mitarbeiter und erfordert einen grundlegenden kulturellen Wandel“, so die Autoren: „Führungskräfte müssen diesen Wandel wollen, initiieren und aktiv fördern.“


Erstellt von (Name) E.R. am 25.06.2020
Geändert: 07.08.2020 08:02:20
Autor:  Petra Hannen
Quelle:  Business Application Research Center (BARC)
Bild:  Bildagentur Panthermedia / lassedesignen
Drucken RSS

Zum Schreiben eines Kommentars melden Sie sich bitte an. Kommentare werden vor Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Smileys
schlafen  happy77  happy73 
Mr. Green  Skeptisch  Idee 
Frage  Ausrufezeichen  Zwinkern 
Böse  Weinen  Verlegen 
Kuss  Cool  Überrascht 
Traurig  Grinsen  Lachen 
denken  lesen  klatschen 

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!


Excel-Vorlagen

Begriff / Definition von ERP Software

Was ist ERP? ERP steht für Enterprise Ressource Planning und es handelt sich um eine betriebswirtschaftliche Software, die in jedem Betrieb oder Unternehmen eingesetzt werden kann. ERP IT-Systeme stehen für die Systemintegration der gesamten finanz- und warenwirtschaftlich orientierten Wertschöpfungskette. 

Dabei umfasst es alle Teilprozesse von der strategischen und operationalen Planung über Herstellung, Distribution bis zur Steuerung von Auftragsabwicklung und Bestandsmanagement. Ein derartiges System verknüpft insbesondere Informationen über Finanzen, personelle Ressourcen, Produktion, Vertrieb und Einkauf. Es verbindet Kundendatenbanken, Auftragsverfolgung, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, Lagerverwaltung und vieles mehr. 
mehr lesen

Steigende Komplexität als Hauptherausforderung von Performance-Management-Anwendungen

Eine aktuelle Studie des BARC-Instituts analysiert den Einsatz von Performance-Management-Anwendungen in einer bei über 500 Unternehmen weltweit durchgeführten Umfrage. Das Thema Performance Management steht laut der Studie auf immer breiteren Beinen: Im Vergleich zu vor drei Jahren ist die Zahl der an Performance-Management-Prozessen beteiligten Anwendern um über 40% gestiegen. mehr lesen

Data Mining Software - Methoden des Data Mining

Data Mining ist ein modellgestütztes Analysesystem, das selbstständig Beziehungsmuster erkennt. Das Tool ermittelt Gleichmäßigkeiten und Unterbrechungen in den Daten und stellt diese durch logische oder funktionale Zusammenhänge dar. Das Programm übernimmt diese Prozeduren folglich autonom, der Anwender muss lediglich die Interpretation der Daten durchführen.  mehr lesen

Data Warehouse: Ähnlich einem Warenhaus – jederzeit Daten abrufen können

Unter dem Stichwort ‚Data Warehouse‘ versteht man einen unternehmensinternen Datenbestand, der durchgängig konsistente, zuverlässige, genaue und verständliche Informationen an die Benutzer liefert. Es handelt sich um ein zentriertes, informationsgestütztes Datenbanksystem, aus dem sich die autorisierten Nutzer – ähnlich wie in einem Warenhaus – jederzeit Daten abrufen können. Damit soll die unheimliche Fülle an Informationen, die heutzutage in einem Unternehmen zusammenlaufen, bewältigt werden, um sie sinnvoll und effizient aufzuarbeiten und für Entscheidungsträger zur Verfügung zu stellen.  mehr lesen

OLAP – Online Analytical Processing

Leistungsfähige Datenverarbeitungssysteme sind zur Unterstützung eines jeden Managements bereits unabdingbar geworden. Das Online Analytical Processing (OLAP) stellt in diesem Zusammenhang eine Softwaretechnologie dar, die schnelle und interaktive Zugriffe auf relevante Informationen ermöglichen soll. Es bietet vor allem komplexe Analysefunktionen, die über die herkömmliche Auswertung relationaler Datenbanken hinausgeht, weshalb es besonders von Angestellten in führenden Positionen oder Managern genutzt wird.  mehr lesen

Tipps für Onlineshops: EU-Widerrufsrecht bei Downloads und Apps

Ab dem 13. Juni 2014 gilt ein Widerrufsrecht für Downloads. Onlineshops für Software, Apps, E-Books oder digitale Hörbücher müssen jetzt schnellstens reagieren. Zum Stichtag müssen AGBs aktuell sein. Hintergrund ist eine neue einheitliche Regelung der Verbaucherrechte im Fernhandel durch die EU. 

Das Widerrufsrecht in alter Fassung galt nicht für Onlinehändler, die E-Books, Apps oder Software digital zum Download anbieten. Die EU führt zum 13. Juni dieses Jahres erstmals ein Widerrufsrecht für digitale Inhalte ein. Aber wie sollte ein Onlineshop Datenpakete zurücknehmen? Entwarnung kommt von Experten: 
  • Durch einen einfachen Hinweis beim Einkaufsvorgang kann das Widerrufsrecht erlöschen. 
  • Die Regeln dienen dem Verbraucherschutz und gelten nicht für B2B-Geschäfte. 
mehr lesen

E-Mail-Marketing: Newsletter rechtssicher versenden

Mit E-Mail Marketing erreichen Onlineshops und Unternehmen einen riesigen Leserkreis – ohne Kosten und technischen Aufwand. Die rechtlichen Regeln sollte jedoch jeder Unternehmer kennen. Sonst drohen Abmahnungen oder sogar Bußgelder. 

Rechtssicheres E-Mail-Marketing

Newsletter sind ein günstiges und erprobtes Mittel zur Kundenbindung und Verkaufsförderung. Der Gesetzgeber definiert genau, welche Inhalte als Werbenewsletter gelten. Der IT-Rechtsanwalt Thomas Schwenke erklärt es auf seiner Internetseite einfacher: "Tatsächlich gehört zur Werbung praktisch jede E-Mail, die dazu dient ein Geschäft und dessen Leistungen zu fördern." In dem Augenblick, in dem ein Unternehmen in einer Mail-Aktion über eigene Leistungen oder das Unternehmen informiert, handelt es sich um einen Newsletter. 
mehr lesen

Newsletter online versenden: Tipps und Anbietervergleich

Der Start ins professionelle E-Mailmarketing gelingt am einfachsten und schnellsten mit Online-Angeboten. Worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie Newsletter online versenden wollen, hat Findsoftware.de zusammengefasst.    

Newsletter? Kein Problem: Einfach alle Empfänger ins BCC-Feld des setzen und dann raus damit. So geht die Sparversion eines Newsletter, die sich Unternehmen aber auch gleich sparen sollten. Optisch ansprechende Newsletter lassen sich nicht in E-Mailprogrammen gestalten. Der personalisierte Versand ist ohne weitere Programme nicht möglich und den vorgeschriebenen Abmeldelink müssten Versender von Hand einfügen oder in der Signatur unterbringen. 
mehr lesen

Das Testament fürs Internet: Digitalen Nachlass regeln

E-Mails, Internetprofile, Speichermedien: Was passiert mit den Daten eines Internetbürgers, wenn er stirbt? Nur wenige Dienste bieten von sich aus Vorsorgemöglichkeiten an. Höchste Zeit, den digitalen Nachlass in einem Testament zu regeln. In einem Testament für das Internet und seine Dienste. 

In den Kontoeinstellungen auf dem sozialen Netzwerk Google+, unter dem Punkt "Persönliche Daten und Privatsphäre", finden registrierte Nutzer der Dienste von Google einen "Kontoinaktivitäts-Manager". Darin können sie festlegen, was mit ihrem Konto und den damit verbundenen Daten geschieht, wenn das Konto längere Zeit inaktiv ist. Der Kontoinaktivitäts-Manager gilt für alle Google-Dienste. Google-Nutzer können für den Fall beispielsweise die Löschung von Konto und Daten festlegen - oder sie hinterlegen die Daten einer nahe stehenden Person, die benachrichtigt wird und dann entscheiden muss, was mit den Inhalten geschieht. Damit zählt Google zu den Vorreitern bei der Regelung eines digitalen Nachlasses.
mehr lesen

Störerhaftung für Domainregistrare

Auch für Domainregistrare gelten die Grundsätze der Störerhaftung bei Rechtsverletzungen im Internet. Das hat das Landgericht Köln in einem Urteil bestätigt. Allerdings gibt es juristische Zweifel wie weit die Haftbarkeit eines Registrars reichen kann.

Wenn sich Personen oder Unternehmen im Internet in ihren Rechten verletzt fühlen, können sie nicht nur Seitenbetreiber und Webhoster im Zuge der Störerhaftung zur Verantwortung ziehen, sondern auch den Domainregistrar der betreffenden Domain. Diese Einschätzung hat das Landgericht Saarbrücken bereits in einem Fall von Urheberrechtsverletzung formuliert (Az. 7 O 82/13). Jetzt hat das Landgericht Köln in einem Rechtsstreit um einen Beitrag in einem Weblog ebenso entschieden (Az. 28 O 11/15). 
mehr lesen

Software für den Newsletter: Tipps und Anbieterübersicht

Wer mit E-Mail-Marketing erfolgreich sein will, braucht das richtige Handwerkszeug - eine Newsletter-Software. Große Adressbestände verwalten und optisch ansprechende Mailings gestalten, das erlauben alle Programme auf dem Markt. Worauf Unternehmen achten sollten, hat Findsoftware.de zusammengetragen. 

Optisch ansprechende Newsletter lassen sich nicht in E-Mailprogrammen gestalten. Der personalisierte Versand ist ohne weitere Programme nicht möglich und den vorgeschriebenen Abmeldelink müssten Versender von Hand einfügen oder in der Signatur unterbringen. 
mehr lesen

E-Mail-Marketing: 7 Tipps für erfolgreiche Newsletter

E-Mail-Marketing ist eines der günstigsten Werkzeuge im Arsenal der Marketingmaßnahmen. 7 Tipps für den Newsletter hat Findsoftware.de zusammengefasst. 

Der Newsletter per E-Mail ist mit dem Internet entstanden und hält sich seither als wichtiger Bestandteil der Marketingmaßnahmen eines jeden Unternehmens. Mittlerweile hat sich aus Erfahrungswerten und technischem Fortschritt eine regelrechte Wissenschaft um das E-Mail-Marketing und den Newsletter gebildet. Um alle Möglichkeiten nutzen zu können sollten Unternehmen jedoch entweder eine Software für den Newsletterversand nutzen oder Newsletter online versenden, über spezielle Clouddienste. Die folgenden Hinweise sollten Unternehmen bei der Planung eines Newsletters beachten.
mehr lesen

Cloud Computing in Unternehmen: Pro und Contra

Deutsche Unternehmen zögern immer noch vor dem Schritt in die Cloud. Aber was ist eigentlich die Cloud? Welche Argumente sprechen dafür und dagegen? Findsoftware hat sie zusammengetragen.

Schreiben, Berechnen, Buchführen, Kundensupport: Für alle softwaregestützten Prozesse in einem Unternehmen stehen Dienste im Internet zur Verfügung, in der sogenannten Cloud. Diese Clouddienste punkten vor allem mit schneller und einfacher Verfügbarkeit. Besonders für Kleinunternehmen ohne Fachpersonal sind diese Dienste Hilfe und Verführung zugleich. Der Hitech-Verband BITKOM stellte kürzlich fest: Cloud Computing wächst - trotz Bedenken.
mehr lesen

Helpdesk-Systeme im Vergleich - mit Anbieterübersicht

Die Qualität des Support entscheidet über die Kundenzufriedenheit und über den Erfolg eines Angebots. Unternehmer sollten daher Kundenanfragen professionell bearbeiten. Helpdesk Anwendungen helfen dabei. Findsoftware hat sich auf dem Markt umgesehen. 

Wie viele Sternchen vergeben Kunden an ein Produkt in Onlineshops, auf eBay oder Amazon? Diese Frage entscheidet oft darüber, ob ein Interessent Käufer wird oder ob er weiterzieht - zu einem Produkt, das bessere Bewertungen bekommen hat. Der Kunde erwartet umgehende Hilfe, wenn eine Software nicht wie versprochen funktioniert, wenn Probleme mit dem Fernseher, dem Mixer oder dem Auto auftreten. Andernfalls bleibt er nicht nur weg, er revanchiert sich auch mit schlechten Bewertungen. 
mehr lesen

Shopsysteme: Per Mausklick zum eigenen Onlineshop

Mit dem richtigen Shopsystem, ist der eigene Onlineshop nur einige Mausklicks entfernt. Findsoftware.de hat sich eine Auswahl von Shopsystemen angesehen. 

Im Internet ist das Verkaufen so einfach zu betreiben, dass sich der Onlineshop sogar im Nebenerwerb lohnt. Onlinehändler brauchen lediglich etwas Webspace in einem Webhosting Paket. Den Rest erledigt ein Shopsystem. Im Internet buhlen unzählige Anbieter um die Gunst der angehenden Shopbetreiber. Findsoftware.de hat die Eigenschaften einiger beliebter Shopsysteme verglichen. 
mehr lesen

Cloud Storage im Vergleich: Backup in der Datenwolke

Speicherplatz in der Cloud macht Daten überall verfügbar und eignet sich für schnelle Datenbackups. Findsoftware.de hat Online Speicher (Cloud Storage) von Microsoft, Google, Apple, Dropbox und anderen Anbietern verglichen. 

Fotos, Filme, Musik – all das speichern wir heute in der Cloud. Immerhin steht dann der Lieblingsfilm immer und überall zur Verfügung. Viele Nutzer übertreiben es dabei. So hat Microsoft beschlossen, die Angebote für kostenlosen Cloud Storage im Angebot OneDrive zu kappen. Einige Kunden mit Office365-Lizenz hätten 75 Terabyte (TB) Daten gespeichert, klagt der Softwareriese. Und das in einem Angebot für berufliche Nutzer. Ein Terabyte ergibt 250 Millionen Schreibmaschinenseiten, was einem Papierstapel von 25 Kilometer Höhe entspräche. 
mehr lesen

Online-Shop: Link zur OS-Plattform ist Pflicht

Onlinehändler müssen auf die OS-Plattform der EU zur Schlichtung in Streitfragen verlinken. Ein Texthinweis reicht nicht. Online-Shops ohne Link drohen Abmahnungen. Der Link ist seit dem 9. Januar 2016 Pflicht – auch für Kleinunternehmer.

Die Förderung des Handels über die Grenzen der Mitgliedstaaten hinweg steht ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union (EU). Dieser Handel findet vorwiegend und immer stärker online statt. Die EU fördert ihn etwa durch den Mini-One-Stop-Shop (MOSS), der die Umsatzsteuerberechnung im Onlinehandel vereinfachen soll. Versandhandel lebt aber auch vom Vertrauen der Kunden. Dieses Vertrauen will die EU mit einem Schlichtungsverfahren stärken.

Sie hat dazu eine Online-Schlichtungsplattform (OS-Plattform) eingerichtet, die Onlinekunden in ganz Europa im Streitfall anrufen können. Die OS-Plattform soll Streitfälle unabhängig, unparteiisch, transparent und schnell beilegen. Das regelt die EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die „Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten, die sogenannte ODR-Verordnung (Online Dispute Resolution). Parallel regelt die Richtlinie 2013/11/EU, ADR-Richtlinie genannt, die Einrichtung nationaler Schlichtungsstellen durch die Mitgliedstaaten. mehr lesen


Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Besucher-Umfrage

Wie gefällt Ihnen findsoftware.de? Wir freuen uns über Ihr Feedback. Umfrage >>

Veranstaltungen

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Software Forum und tauschen ihre Erfahrungen zu Business-Software aus.
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige
Excel-Vorlagen-Shop.de
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Software-Tipp

BI_Forderungscockpit_controllingportal.jpg Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling.

Mehr Informationen >>
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

PLC Preiskalkulations- Tool 

laptop_rechner__pm_AndreyPopov_290px.jpg
Sie wollen ihr Produkt zum besten Preis verkaufen und sich dabei sicher sein, die eigenen Kosten mit einzuplanen?

Das PLC Preiskalkulations-Tool hilft Ihnen dabei. Es bietet umfangreiche Eingabemöglichkeiten und Zuschlagssätze um die bestehenden Kosten Ihres Unternehmens, sowie die Herstellungskosten für das Produkt direkt mit einzubeziehen.  Zum Shop >>
Anzeige

Excel-Aktien-Depot 

4_0-Excel_Aktien_Depot.jpg
Mit dieser Excel-Vorlage können Sie Ihre Aktien in Excel verwalten. Das Excel-Tool besteht aus drei verschiedenen Tabellenblättern: Das Blatt "Depot" dient der Verwaltung der einzelnen Aktienbestände. Es ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Das "aktuelle Depot" sowie verkaufte Aktien unter "Historie". Im Tabellenblatt "Übersicht" werden automatische Zusammenfassung der Aktien-Vorgänge nach Kalenderjahren und der wichtigsten Kennzahlen festgehalten. Im Blatt "Parameter" werden Spesensätze für Kauf und Verkauf, Freistellungsauftrag, Vorjahres-GV-Topf und sonstige persönliche Einstellungen hinterlegt.  Zum Shop >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Kundendatenbank inkl. Rechnungserstellung

kundendatenbank_Firmendaten.jpg
Excel- Kundendatenbank für bis zu 2000 Kunden, ideal als Vertriebsdatenbank einsetzbar mit integrierten Termin- / Wiedervorlagenmanagement zur Verwaltung, Steuerung, Planung und Reporting von Kundendaten und Vertriebsaktivitäten. Erstellen Sie kinderleicht Ihre Rechnungen für verwaltete Kunden mit Produkten aus Ihrem Produktkatalog. Zum Shop >>
Anzeige

Excel-Vorlagen-Paket für Hausverwalter

4. Residualwertberechnung.jpg
Dieses Excel-Vorlagen-Paket enthält folgende Tools:
  • Nebenkostenabrechnung für Eigentumswohnung
  • Rendite – Berechnungsprogramm
  • Residualwertberechnung für eine Immobilie
  • Steuerberechnung für Immobilienanlage 
Zum Shop >>